Seine besten Sprueche & Aktionen

 

 

Sebbi wird in Dormagen als Neuzugang interviewt


 Sebbi: "Ich komme aus einem Dorf, in dem es mehr
 Kuehe als Einwohner gibt.
"

 

 

 

 

 

Sommer 2005

 Sabrina, Sebbi, Thorsten und Thomas fuhren abends zur Sportwoche nach Glatten.
 Dort angekommen vergnuegten sich die drei im Festzelt und an der Bar. Sabrina und
 Thorsten hatten nach einer Weile jedoch genug und wollten wieder gehen.

 Thorsten zu Sebbi und Thomas: "Also Jungs, ich fahr dann jetzt. Sabrina geht auch mit."
 
Sebbi und Thomas gucken sich an:
"Wir bleiben noch!"
 
Thorsten:
"Also gut, aber ihr wisst wie ihr heimkommt?"
 Sebbi:
"Wir kommen immer heim. Und zur Not laufen wir."
 Thomas:
"Bist du noch ganz dicht? Das sind ja locker 20 Kilometer"
 Sebbi:
"Ja...aha..hm...ok...wir kommen schon irgendwie heim."

 Thorsten und Sabrina fuhren also wieder nach Hause. Die anderen beiden zogen vom
 Weizenstand an die Bar und wieder zurueck. Nachdem die zwei mit unzaehligen Leuten
 tranken und feierten, und allmaehlich auch das Licht im Festzelt anging, daemmerte ihnen
 langsam, dass sie ja gar keinen Fahrer mehr hatten.

 Die Suche nach so einem, der auch zufaellig in die gleiche Richtung muss, blieb leider ohne
 Erfolg. So beschlossen die zwei einfach jeden zu fragen, ob es nicht eine
 Uebernachtungsmoeglichkeit gaebe. Als die beiden die Hoffnung schon aufgeben wollten,
 zeigt eine Klassenkameradin von Sebbi Mitleid und bot den zweien einen Schlafplatz an.
 Glueckselig vor Freude, sich einen 20 km Fussmarsch erspart zu haben, stuermten die zwei
 ungebremst wieder an den Weizenstand, um noch ein letztes Bier zu ergattern. Doch vor
 lauter quatschen und Weizen bestellen vergassen die beiden die Zeit und als sie endlich
 muede genug waren, um der Party den Ruecken zu kehren, mussten sie feststellen, dass
 nun auch ihre letzte Schlafplatzgelegenheit gegangen war. In Gedanken schon Blasen an
 den Fuessen, stand ploetzlich Sandro aus Alpirsbach vor ihnen. Sie konnten es kaum
 glauben und fragten ihn, wie er denn noch heim kommt. Sandro: "Ha, da Schwabo faehrt
 noch".
Sebbi und Thomas gleichzeitig mit erhobenem Finger: "Mir fahret mit!"
 
Und so kamen die zwei doch noch ohne Blasen an den Fuessen sicher nach Hause...

 

 

 

 

Sebbi und Verena, beide leicht angeheitert, unterhalten sich

 Sebbi:"Mein Bruder und ich mussten frueher immer die
 Kuehe von meinem Opa einfangen und da ist halt manchmal
 eine ausgebuext."

 Verena: "Ja, Kuehe sind ja auch doof."

 Sebbi (lacht): "Ja wie doof, was sollen sie auch machen,
 ausser auf der Wiese stehn und Milch geben."

 Verena: "Ja, die gucken ja schon so dumm und kommen
 nicht mal, wenn man sie ruft."

 Sebbi: "Meine Katze kommt auch nie, wenn man sie ruft"

 Verena: "Meine wohl, dann hast du sie nicht gut genug erzogen, Sebbi"

 Sebbi:"Bei uns zu haus' ist nichts erzogen..."

 

Sebbi und Verena telefonieren nach dem Magdeburg Spiel

 Verena: "Und, wie habt ihr gespielt?"

 Sebbi: "Ich glaub mit neun verloren."

 Verena: "Und hast du gespielt?"

 Sebbi: "Nee, zum Glueck. Ich hatte mich vorher so voll gefressen..."

 

 

 

 

Schule


 Sebbis Lieblingsposition morgens im Schulbus
 


 



 In einer VBRW Stunde

 Lehrer Mueck: "Claudia du nervst. Immer davor, davor, davor."

 Sebbi: "Ohhh, ist da jemand spitz?!"

 

 

 12. Klasse

 Schulausflug zur Buechermesse Frankfurt. Abends zuvor zogen Sebbi und Tim in
 Freudenstadt um die Haeuser. Sebbi schlief bei Tim und die zwei kamen - wie soll es anders
 sein - erst recht spaet heim. Am darauf folgenden Morgen versuchte Tims Mutter die
 beiden vier mal zu wecken. Beim fuenften Versuch wurde es Sebbi zu bloed und er
 entschloss sich aufzustehen und auch Tim zu wecken.

 Zur Abfahrt kamen Sebbi und Tim natuerlich zu spaet und zudem noch mit wehenden
 (Alkohol-)Fahnen. Im Bus waren nur noch drei Plaetze frei und zu Sebbis und Tims Uebel
 setzte sich ihr Spanischlehrer direkt auf den letzten freien Platz neben die zwei. Dieser
 drueckte den beiden extrem unmotivierten Schuelern natuerlich auch gleich ein Gespraech
 nach dem anderen rein. Dabei wollten die zwei doch nur schlafen.

 Nach einer Stunde war Sebbis Geduld am Ende er stellte dem Pauker eine Frage auf
 Spanisch mit der Bitte, er solle doch anschliessend mit Tim weiterreden. Sebbi drehte sich
 im gleichen Augenblick noch zur Seite und schlief wenige Momente spaeter ein. Tims
 Begeisterung hielt sich in Grenzen, als der Spanischlehrer ihm dann seine Weisheiten fuer
 den Rest der Fahrt nahe brachte.

 

 

 Umfragen in der ABI Abschluss-Zeitung

 "Wer ist unser Adonis?" - Platz 1: Sebbi

 "Wen wuerdet ihr nicht von der Bettkante stossen?" - Platz 1: Sebbi

 

 

 

 2006 - 12. Klasse

 22 Uhr: Bevor Sebbi, Tim, Moritz und Heiko auf das Abi-Fest gingen, liefen sie ueber das
 Flecken-Fest in Baiersbronn. Da die vier um 23 Uhr von Tims Vater abgeholt wurden, blieb
 nicht mehr viel Zeit fuer das Vorgluehen. Kurz entschlossen ging man zum Stand der
 Handballer des TV Baiersbronn, um vorsichtshalber mal ein Bier zu bestellen. Als dieses
 dann halb leer war, meinte Sebbi, man muesse schneller trinken "sonst werden wir nicht
 voll."

 Die anderen drei: "Klar, okeee"

 Gesagt, getan. Die naechste Bestellung ging ueber den Tresen. Doch Sebbi ging das immer
 noch zu langsam. So bestellte er kurzerhand noch fuer jeden zwei Obstler (Schnaps), mit
 der Bitte, auch diese recht zuegig zu leeren.

 Heiko war dies nicht ganz geheuer und er ging schonmal vor auf die Abi Feier. Als die
 verbliebenen drei ihre Glaeser leer hatten, bestellte Sebbi zur Sicherheit gleich nochmal
 zwei Schnaepse und zwei Bier fuer jeden. So ging das ganze noch ein paar mal bevor dann
 der Weg zum Bahnhof angetreten wurde. Natuerlich benoetigte man fuer diese Strecke
 auch noch ein weiteres Bier. Nicht zu vergessen, dass die drei auch noch eine Flasche
 Weisswein und suessen Sprudel mit sich fuehrten.

 Am Bahnhof angekommen. Tims Vater wartete schon und alle bis auf Sebbi hatten ihre
 Glaeser leer. Er stieg ins Auto mit besagtem Glas in der Hand, doch Tims Vater sieht das
 und fragt: "Du hast es im Griff, oder?"

 Sebbi: "Ja, aber klar doch. Zum Wohl!"

 Als das Abi-Fest endlich erreicht und der Alk reingeschmuggelt war, steuerten die drei
 schnur strax auf das Abi Dorf zu. Schliesslich hatte man immer noch durst. Doch dann fiel
 ihnen auf, dass sie zwar eine Flasche Weisswein und eine Flasche suessen Sprudel hatten,
 doch kein drittes Behaeltnis, um zu mischen. Nach kurzem Ueberlegen meinte dann Sebbi:
 "Komm ich mach des." - und trank die halbe Flasche Wein auf ex runter. Nun konnte
 gemischt werden...

 Als es dann im Abi-Dorf auch nix mehr zu trinken gab, stuermte man das Festzelt.

 Stunden spaeter traten Sebbi, Tim und Moritz, alle in einem Zustand jenseits von Gut und
 Boese, die Reise zurueck ins Abi-Dorf an. Sebbi, gestuetzt von Tim und Moritz, legte sich
 fuer ca. eine Stunde hin. Diese 60 Minuten reichten aus, damit er sich anschliessend wieder
 fit fuer neue Taten fuehlte. Zufaellig fiel ihm ein Megaphon in die Haende.

 Damit gab er dann in trunkener Weisheit der Abi-Gemeinschaft seine Meinung kund. Als er
 schliesslich selbst zu muede war, um das Volk weiter wach zu halten, legte er sich auf das
 Sofa. Doch leider vergass er das Megaphon auszuschalten. So schlief er gluecklich und
 zufrieden ein und sorgte dafuer, dass alle Welt die ganze Nacht sein Schnarchen hoerte...

 

 

 Stuttgarter Fruehlingsfest 2007

 Am Tag nach den schriftlichen Abiturpruefungen waren
 unter anderem Sebbi, Tim und zwei Maedels auf dem
 Stuttgarter Fruehlingsfest.

 Nach diversen Achterbahnfahrten und alkoholischen
 Getraenken kamen die vier an der Wasserbahn an.
 Als sie dann am Einsteigen waren, wollte Sebbi unbedingt
 ganz nach hinten sitzen. Tim dagegen sollte seiner
 Meinung nach ganz nach vorne. Tim dachte sich nix Boeses
 dabei und stieg also wie die anderen drei ein.

 Als die Fahrt dann begann, faellt bei Tim so langsam der Groschen und ihm wurde bewusst,
 dass Sebbi sicher einen Grund fuer diese Sitzordung haben muss. Sekunden spaeter
 spuerte er auch schon die ersten Wassertropfen auf seinem Ruecken. Fuer die drei
 vorderen Insassen blieb es leider nicht bei den paar Tropfen und im Laufe der Fahrt spritzte
 Sebbi in bester schelmischer Laune Liter um Liter nach vorne. Er wusste auch sein Gewicht
 einzusetzen und lehnte sich bei jeder Abfahrt nach vorne, damit auch ja schoen viel Wasser
 ins Kanu kam.

 Als die Fahrt dann zu Ende war glich der Viersitzer einer Badewanne und vier Personen
 waren klatschnass. Doch die Klamotten trockneten anschliessend wieder bei einem Mass
 Bier im Festzelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 "Auf unserem Abi-Fest war neben unserem Abidorf, also da wo unsere Zelte standen, ein
 Steinbruch, den wir nicht betreten oder irgendwas rueberschmeissen durften. An einem
 Abend haben wir uns (Sebbi und ich) dann aber nachts einen spontanen Flaschenweitwurf
 Wettbewerb in Richtung des Steinbruchs geliefert. Wo ich allerdings zugeben muss, dass
 ich recht chancenlos war..."
(Tim Wissmann)

 

 

 

 

November 2008

 

 Sebbi, sein Bruder Matthias,
 Oliver und Thomas machen in
 Koeln einen drauf. In einer total
 ueberfuellten Kneipe
 unterhalten sich Sebbi und
 Thomas:

 Thomas: "Neulich hab ich mir
 dein geiles Interview auf der TSV
 Homepage angeguckt."

 Sebbi: "Oh je, des war so
 etwas..."

 Thomas: "Wieso?"

 Sebbi: "Als der Interviewer mich
 gefragt hat, hab ich erstmal auf
 breit schwaebisch geantwortet. Der meinte dann nur "Halt,  stopp, so geht das nicht.
 Jetzt fangen wir nochmal an und du antwortest mir dann auf  hochdeutsch."

 

 Einen Abend spaeter befinden sich die vier - nachdem ihnen der Zutritt im "Cent Club"
 verweigert wird - im "Das Ding". Zu spaeter Stunde gehen Sebbi und Thomas auf die
 Toilette. Sebbi ist etwas frueher fertig und will sich die Haende waschen. Sekunden spaeter
 hoert Thomas ploetzlich einen Schlag sowie ein heftiges Gefluche. Er dreht sich um und
 sieht, wie Sebbi den halben Wasserhahn in der Hand hat und von oben bis unten nass ist.
 Gluecklicherweise hat Thomas eine Kamera dabei und hält diesen Moment fest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dezember 2008


 Am Abend vor Weihnachten hockten Sebbi, Joerg
 und Thomas bei Joerg im Wohnzimmer in
 gemuetlicher  Runde. Diese Runde verlief so gut,
 dass Sebbi und Thomas beschlossen sich doch zu
 betrinken und bei Joerg zu pennen. Doch leider hatte
 dieser nicht  genuegend Schlafplaetze fuer die
 beiden. Aber ihm  kam die Idee, dass die zwei bei
 seinem Bruder Rolf  (der einen Stock drueber wohnt)
 auf dem grossen  Sofa naechtigen koennten. Als es
 dann an der Zeit  war, schlichen sich Sebbi und
 Thomas auf leisen Sohlen nach oben in Rolfs Wohnung.

 Sie bemuehten sich sehr mit dem Schleichen. Wollten sie doch weder Rolf noch seine
 Freundin Claudia wecken. Sie hatten ihr Ziel - das Sofa - fast erreicht, da geschah es.

 Rolf nahms mit Fassung
Sebbi hagelte im dunklen Wohnzimmer ueber den dort positionierten Staubsauger und verursachte dabei so einen Laerm, dass halb Alpirsbach wach wurde. Drei Sekunden spaeter stand auch schon Rolf auf der Matte und wunderte sich mit verschlafener Mimik, was denn in seiner Wohnung da so vor sich geht. Sebbi und Thomas beichteten ihm anschliessend ihr Vorhaben und Rolf blieb nix anderes uebrig, als den beiden das Licht anzumachen und ihnen den restlichen Weg zum Sofa zu erklaeren. Rolf war wieder im Bett verschwunden und Sebbi und Thomas konnten - nach einem letzten Gute-Nacht-Bier - ihrer Muedigkeit nachgeben.




 weitere Stories folgen...


 

 

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